Wege, Gebäude, Kämpfe. Metaphern im deutschen und italienischen rechtswissenschaftlichen Diskurs. Eine vergleichende Analyse

Daniela Veronesi (2011)

(Wissenschaftskommunikation 6) Heidelberg: Synchron, 205 S.

Reviewed by: Eva Wiesmann

Bei der 2011 bei Synchron in der Reihe Wissenschaftskommunikation erschienenen Monographie von Daniela Veronesi mit dem Titel Wege, Gebäude, Kämpfe. Metaphern im deutschen und italienischen rechtswissenschaftlichen Diskurs. Eine vergleichende Analyse handelt es sich um die überarbeitete Fassung der 2001 am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck von der Autorin vorlegten Dissertation.

Daniela Veronesi geht in ihrer Arbeit der Frage nach, ob und wenn ja wie sich deutsch- und italienischsprachige Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftler in ihren wissenschaftlichen Artikeln der Metapher bedienen und inwieweit sich dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen lassen. Diese Frage wird auf der Grundlage eines theoretischen Teils anhand der empirischen Untersuchung eines Korpus von deutsch- und italienischsprachigen rechtswissenschaftlichen Artikeln überprüft.

In der Einleitung der in insgesamt 11 Kapitel gegliederten Monographie begründet die Autorin angesichts der Forschungslage (Wiederaufwertung der Metapher, besonderer Stellenwert der Textsorte wissenschaftlicher Artikel, fehlende Auseinandersetzung mit der Metapher im rechtswissenschaftlichen Diskurs) das Interesse an ihrem Thema, skizziert den Forschungszusammenhang (Fachsprachenforschung und Rechtslinguistik), in den sich die Arbeit einordnet, und gibt einen kurzen Überblick über den Inhalt der einzelnen Kapitel.

Kapitel 2 ist dem wissenschaftlichen Artikel und den allgemeinen Merkmalen dieser Textsorte gewidmet. Ausgehend von einem kurzen Überblick über die Entwicklung der Fachsprachenforschung, die das verstärkte Interesse am wissenschaftlichen Artikel als Untersuchungsgegenstand erklären soll, wird der wissenschaftliche Artikel aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Bei der Außenperspektive geht es der Autorin um den situativen Kontext, in dem der wissenschaftliche Artikel steht. Dazu gehören, wie sie klar herausstellt, neben den Akteuren der Fachkommunikation und ihren Kommunikationsbedürfnissen, die wissenschaftliche Gemeinschaft als durch die Verfolgung gemeinsamer Ziele bestimmte, auf Überzeugung der Kommunikationspartner ausgerichtete Diskursgemeinschaft, das Medium der Schriftlichkeit und die Schriftlichkeit als Ort der Sozialisation, der wissenschaftliche Stil und die interkulturellen, interfachlichen und interindividuellen Stilunterschiede sowie das Stilideal der Durchsichtigkeit und die daran geknüpften Tabus (Ich-Tabu, Metaphern-Tabu und Erzähltabu), zu denen es gegenläufige Tendenzen und, was die Metaphern anbelangt, Vorstellungen gibt, an die Daniela Veronesi später anknüpft. Auf den historischen Exkurs über die Entstehung und Entwicklung des wissenschaftlichen Artikels folgt die Betrachtung dieser Textsorte aus der Innenperspektive. Dabei stellt die Autorin deutlich die für ihre Arbeit relevante doppelte Funktion der Information und der Persuasion heraus, thematisiert die größere Variabilität der Makrostruktur bei geistes- und sozial- im Vergleich zu naturwissenschaftlichen Artikeln und befasst sich mit der Einbettung des wissenschaftlichen Artikels in den Textkosmos der Fachzeitschriften. Die Kombination der beiden Perspektiven soll, wie sie schreibt, „eine nähere Bestimmung der Funktionsweise des wissenschaftlichen Artikels ermöglichen, die als notwendiger Schritt gilt, um die Analyse der Rolle der Metapher in diesem Kontext durchführen zu können.“ (18)

In Kapitel 3 befasst sich die Autorin mit den Besonderheiten der rechtswissenschaftlichen Kommunikation und des rechtswissenschaftlichen Artikels, wobei sie sich in ihren Ausführungen maßgeblich auf Frilling (1994) stützt. Die für „mehr als angebracht [gehaltene] [...] ausführliche Beschreibung des Handlungsbereichs ‚Recht‘“ (41) beschränkt sich dabei auf die für die textlinguistische Perspektive als ausreichend erachtete allgemeine Frillingsche Definition des Rechts als gesellschaftliches Regelungssystem, die die Zentralität der Legislatur und der Judikatur sowie der betreffenden Textsorten und die periphere Rolle rechtswissenschaftlicher Texte in Texttypologien erklärt, von denen Daniela Veronesi einige einer kritischen Betrachtung unterzieht. Mit Bezug auf Frilling zeigt die Autorin auf, dass den rechtswissenschaftlichen Texten im Allgemeinen und – aufgrund ihrer Aktualität – den rechtswissenschaftlichen Artikeln im Besonderen eine wesentlich größere Bedeutung zukommt als die in Betracht gezogenen Texttypologien erkennen lassen, da sie sowohl im Bereich der Rechtsanwendung als auch im Bereich der Rechtslehre für den juristischen Handlungserfolg entscheidend sind. Ausgehend von dem von Frilling erarbeiteten Überblick über die Grundfunktionen juristischer Fachzeitschriften und ihrer Texte behandelt Daniela Veronesi dann – wiederum auf der Grundlage von Frilling – die Merkmale und Funktionen der rechtswissenschaftlichen Artikel Gesetzeseinführung, Entwicklungsbericht, Entscheidungsrezension und Abhandlung (zu konkreten Sachfragen, zur Grenzziehung zwischen normativ bestimmten Werten oder Prinzipien und zu den prägenden Strukturelementen eines Sach- oder Rechtskomplexes) und vergleicht abschließend die von ihr in Kapitel 2 behandelte Makrostruktur von wissenschaftlichen Artikeln mit Frillings Makrostruktur von Abhandlungen zu konkreten Sachfragen, die – ohne dass die Einschränkung genauer begründet wird – im empirischen Teil überprüft werden soll.

Kapitel 4 bietet einen Überblick über die für die Wissenschaft relevantesten Metapherntheorien, „um ein Bild über die Bezugspunkte zu gewinnen, innerhalb derer sich eine Untersuchung der Metaphorik aus der Perspektive der angewandten Sprachwissenschaft bewegen kann“ (55). Im Vordergrund steht dabei die amerikanische Tradition, angefangen bei den Überlegungen Blacks (1955, 1962, 1979), Boyds (1979) und Kuhns (1970, Boyd/Kuhn 1983) zur Metapher und ihrer Rolle in der Wissenschaft bis zur besonders ausführlich dargestellten, die gegenwärtige Metaphernforschung prägenden Theorie der Kognitivisten Lakoff und Johnson (1980), die die Funktion der Metapher als Denkmittel herausstellt und die theoretische Grundlage der Arbeit von Daniela Veronesi bildet. Von den drei Metaphermodellen Lakoffs und Johnsons, aus denen metaphorische Ausdrücke hervorgehen, schenkt die Autorin den strukturellen Metaphern der wissenschaftlichen Kommunikation besondere Aufmerksamkeit und führt zahlreiche Beispiele sowohl für das Italienische als auch für das Deutsche an. Das Kapitel schließt mit einigen Bemerkungen zur europäischen Tradition, insbesondere zur Theorie der Metaphernfeldern von Trier (1934), die von Weinrich (1958, 1976) wiederaufgegriffen und weiterentwickelt wurde.

In Kapitel 5 handelt die Autorin vor dem Hintergrund der Frage, welche Rolle die Metapher in der Fachsprachenforschung spielt, welche Auffassung von Metapher jeweils zugrunde gelegt wird und inwieweit die Autoren insbesondere die kognitive Metapherntheorie fruchtbar machen, die Beiträge von Fachsprachenforschern aus dem deutschsprachigen und dem skandinavischen Raum einerseits und aus Italien andererseits ab, die sich mit Metaphern in Fachsprache, Fachtext und Fachkommunikation auseinandergesetzt haben. Dabei zeichnet sie die Entwicklung nach, die sich in der Auffassung von der Rolle der Metapher – vom Terminologierungsmittel bis zum Stilmittel, zum Mittel der Veranschaulichung, Erklärung, Argumentation, Manipulation, Erkenntnisförderung und Theoriekonstituierung – vollzogen hat und weist auf die Unterschiede in der Rezeption der Metaphernforschung in den in Betracht gezogenen Ländern hin, die sie an die je andere Entwicklung der Fachsprachenforschung geknüpft sieht.

Kapitel 6 fokussiert die Auseinandersetzung mit den Metaphern im Rechtsdiskurs, wobei hier nicht nur Arbeiten von Fachsprachenforschern, sondern auch von Juristen vorgestellt werden, wenngleich nicht ganz erschöpfend: Es fehlen beispielsweise die Arbeiten von Rottleuthner (1990), Stolleis (2004), Kleinhietpaß (2005) und Röhl/Ulbrich (2007), während der Beitrag von Galgano (2010) für die Arbeit von Daniela Veronesi sicher zu spät erschienen ist. Bei ihrer Darstellung zeigt die Autorin aber einleuchtend, wie fruchtbringend gerade der kognitive Ansatz für das Recht im Allgemeinen und die Rechtswissenschaft im Besonderen ist und wie Metaphern bestehende Wertvorstellungen widerspiegeln und neue hervorbringen können, einen wichtigen Beitrag zum Rechtsverständnis und zur Theoriebildung zu leisten vermögen und Aussagen über die Rechtskultur machen können.

In Kapitel 7 werden die Untersuchungsmethode und das Korpus vorgestellt. Untersucht werden sechs wissenschaftliche Artikel in deutscher und sechs in italienischer Sprache von einer Gesamtlänge von je ca. 170 Seiten, die thematisch aus unterschiedlichen Rechtsbereichen stammen und sich in verschiedenen juristischen Fachzeitschriften – vier deutschen, aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen einer österreichischen sowie fünf italienischen – finden. Die Untersuchung versteht sich als qualitative empirische Untersuchung, die in Anlehnung an Laurén/Nordmann (1996) induktiv vorgeht. Zum einen sollen die in den Texten vorgefundenen Metaphern auf die zugrunde liegenden Metaphernmodelle zurückgeführt, zum anderen sollen ihre spezifischen Funktionen im Text sowie im Diskurs herausgearbeitet werden. Die Vorstellung des Korpus schließt mit einer Beschreibung von Inhalt und Makrostruktur der einzelnen Artikel. Letztere führt auf den in Kapitel 3 angesprochenen Vergleich zwischen der Makrostruktur von wissenschaftlichen Artikeln und der von Frilling (1994) erarbeiteten Makrostruktur von Abhandlungen zu konkreten Sachfragen zurückführt, die der Autorin zufolge durch das Korpus nicht bestätigt werde.

Obwohl die Metapher im Diskurs und v.a. im Text im Vordergrund steht, wird in Kapitel 8, Bezug nehmend auf den kognitiven Ansatz, auch auf ihre Terminologisierungsfunktion und ihre Leistungen auf der semantischen Ebene eingegangen. Die Darstellung wird durch zahlreiche Beispiele von Termini und phraseologischen Ausdrücken aus den Korpustexten untermauert, die aus dem Handlungsbereich Recht stammen und, da die rechtlichen Regelungen die verschiedensten Bereiche des gesellschaftlichen Lebens betreffen können, über rein rechtliche Termini und phraseologische Ausdrücke hinausgehen.

Die Metapher im Text ist Gegenstand von Kapitel 9, das in der Arbeit von Daniela Veronesi eine zentrale Stellung einnimmt. Das Zusammenwirken von Metapher und Text wird dabei sowohl aus dem in der Fachsprachenforschung bislang nicht fokussierten Blickwinkel der Textorganisation als auch – in Anbetracht der in Kapitel 2 thematisierten persuasiven Funktion wissenschaftlicher Artikel – aus dem der Argumentation untersucht und durch zahlreiche Beispiele aus dem deutschen und dem italienischen Teil des Korpus belegt. Dabei wird zunächst anschaulich gezeigt, wie kognitive Metaphernmodelle, nämlich die Seh- und die Wegmetapher, und die aus ihnen stammenden, zum Teil phraseologisch verfestigten Ausdrücke zur metatextuellen Orientierung des Lesers dienen, den Dialog zwischen Autor und Leser erleichtern und die Rezeption des Textes unterstützen. In diesem Zusammenhang wird, anknüpfend an Kapitel 2 und 3, überzeugend herausgearbeitet, dass die Verwendung der betreffenden metaphorischen Ausdrücke für die Wissenschaftssprache im Allgemeinen charakteristisch ist, dass sie, was den Rechtsdiskurs anbelangt, aber nicht so sehr kulturspezifisch, sondern eher autorenabhängig zu sein scheint und einem Stil entspricht, dem weitreichendere Funktionen zukommen als bisher in der Fachsprachenforschung festgestellt wurde. Im Anschluss daran werden die verschiedenen, in einem weiten Sinn mit der Argumentation zusammenhängenden Funktionen von Metaphern in der Überschrift und in den Textteilen Einleitung, Schluss, Problemdarstellung und Problemerörterung der Korpustexte überprüft und mit Beispielen belegt. Hinsichtlich der Überschrift stellt Daniela Veronesi fest, dass Metaphern dazu benutzt werden, die Aufmerksamkeit des Lesers zu wecken, in kurzer Form den Inhalt wiederzugeben und dem Leser einen Schlüssel für die Deutung zu liefern. In Einleitungen können Metaphern ihr zufolge als Kontextualisierungsstrategie wirken, die Wichtigkeit des im Artikel behandelten Themas unterstreichen, wenngleich nicht alle mit der gleichen Kraft, und dem Leser den Einstieg in komplexe Texte erleichtern. Im Schluss dagegen tragen Metaphern nach den Erkenntnissen der Autorin dazu bei, die Interpretation und Kommentierung der Ergebnisse zu vermitteln und zusammenzufassen, wobei ihre Verwendung interindividuell sehr verschieden sein kann und ihr zufolge – unabhängig davon, ob dem Autor die Metaphorik seines Sprachgebrauchs bewusst ist oder nicht – meist in Verbindung mit der Erreichung bestimmter auktorialer Zwecke steht. Was schließlich die zentralen Teilen des rechtswissenschaftlichen Artikels, die Problemdarstellung und die Problemerörterung, und den wissenschaftlichen Artikel als Ganzes anbelangt, so können Metaphern laut Daniela Veronesi sowohl global als auch lokal wirken. Bei lokaler Wirkung können sie der Veranschaulichung, Zusammenfassung und Bewertung dienen, bei der besonders interessanten globalen Wirkung, hinter der ein metaphorischer Plan und damit eine bewusste Sprachverwendung steht, sind Metaphern, so die Autorin, ein wichtiger Schlüssel für die Deutung.

Kapitel 10 setzt sich mit der Metapher im Diskurs auseinander. Die Autorin stellt sich hier die Frage, welche Metaphern die deutsch- und die italienischsprachige Diskursgemeinschaft charakterisieren, welches Bild des juristischen Universums und seiner wichtigsten Elemente – Jurist, Gericht und Gesetz bzw. Recht – sie vermitteln, welche Gemeinsamkeiten zwischen den Rechtskulturen festzustellen sind und welche Unterschiede sich hingegen auf der interkulturellen und der interindividuellen Ebene zeigen. Gemeinsamkeiten stellt sie dabei hinsichtlich der Elemente Jurist, Gesetz und Recht insofern fest, als hier die die wissenschaftliche Kommunikation im Allgemeinen prägenden Metaphernmodelle Sehmetapher, Wegmetapher, Gebäudemetapher und Kampfmetapher verwendet werden. Unterschiede ergeben sich ihr zufolge einerseits hinsichtlich des Elements Gericht, das in der deutschsprachigen Rechtskultur offensichtlich kaum metaphorisiert ist, andererseits insofern, als von den Metaphernmodellen, vor allem bei den Elementen Recht und Gesetz, in den deutsch- und den italienischsprachigen rechtswissenschaftlichen Korpustexten je andere Aspekte hervorgehoben werden, was die Rolle des ein Bild des juristischen Universums vermittelnden Autors unterstreicht.

In Kapitel 11 wird nicht nur eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der Arbeit geliefert, sondern es werden auch die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen den deutsch- und den italienischsprachigen rechtswissenschaftlichen Artikeln hinsichtlich des Metapherngebrauchs auf terminologischer, textueller und diskursiver Ebene auf den Punkt gebracht. Als Forschungsdesiderata nennt Daniela Veronesi die genauere Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen textorganisatorischen und argumentativen Strategien und die systematische Beschreibung der Metaphermodelle der deutschen und der italienischen Rechtsgemeinschaften in Zusammenarbeit mit Juristen.

Insgesamt gesehen ist die Monographie von Daniela Veronesi als eine sehr lesenswerte Arbeit und als ein wichtiger Beitrag zur Fachsprachenforschung und zur Rechtslinguistik zu werten, der nicht nur für die Auseinandersetzung mit der rechtswissenschaftlichen Kommunikation im Besondern, sondern auch mit der wissenschaftlichen Kommunikation im Allgemeinen von Interesse ist. Wenngleich die Autorin nicht die erste Fachsprachenforscherin und Rechtslinguistin ist, die sich mit der kognitivistischen Metapherntheorie auseinandergesetzt hat, so sind, rein vom Thema her betrachtet, doch die Konzentration auf den rechtswissenschaftlichen Artikel und den interkulturellen, deutsch-italienischen Vergleich neu und haben auch zehn Jahre nach der Einreichung ihrer Dissertation nicht an Aktualität verloren. Zwar sind der Autorin bei der Überarbeitung, wie bereits angedeutet, einige neuere Publikationen entgangen, doch tut dies der in Zielsetzung und Anlage klaren, methodisch einwandfreien und in der Darstellung überzeugenden Arbeit keinen Abbruch, die die einleitend formulierte Forschungsfrage umfassend beantwortet und zu höchst interessanten Ergebnissen kommt, was die Funktionen der Metapher im (rechts)wissenschaftlichen Text sowie die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen den Rechtskulturen betrifft.

Bibliographie

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Weinrich, H. (1976): Sprache in Texten. Stuttgart: Klett.

©inTRAlinea & Eva Wiesmann (2012).
[Review] "Wege, Gebäude, Kämpfe. Metaphern im deutschen und italienischen rechtswissenschaftlichen Diskurs. Eine vergleichende Analyse", inTRAlinea Vol. 14
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